Die Serie „Weiße Spuren im Schwarz“ versammelt 80 digitale Skizzen, in denen helle Konturen aus tiefem Schwarz auftauchen. Figuren, Gesichter, Städte, Musik, Zeitzeichen und traumartige Räume verbinden sich zu einem persönlichen Bildtagebuch. Die wechselnde Dichte – von klaren Einzelmotiven bis zu fast überfüllten Linienfeldern – erzeugt Spannung zwischen Erinnerung, Beobachtung und innerer Unruhe. Besonders stark ist die konsequente Schwarz-Weiß-Sprache: Die Linie wirkt zugleich wie Lichtspur, Grenze und Bewegung. Als geschlossene Serie besitzt die Arbeit einen wiedererkennbaren, unmittelbaren Charakter.


Titel der Reihe: Weiße Spuren im Schwarz Author Ludwig Thoma Jun. Artwork LTj.

Diese Sammlung umfasst achtzig digitale Skizzen, die ich zwischen 2020 und 2026 geschaffen habe. Mit weißen Linien auf schwarzem Grund halte ich Menschen, Tiere, Städte, Musik, Erinnerungen und traumartige Gestalten fest. Sie erscheinen wie kurze Lichtspuren in der Dunkelheit.

Ich erzähle mit diesen Bildern keine festgelegte Geschichte. Jede Zeichnung öffnet für mich einen eigenen Raum für Gedanken, Gefühle und Erinnerungen. Manche Motive wirken still und nachdenklich, andere lebendig, rätselhaft, humorvoll oder beinahe absurd. Gemeinsam bilden sie mein visuelles Tagebuch der Jahre 2020 bis 2026.

Die begleitenden Limericks geben meinen Bildern eine zusätzliche Stimme. Sie sollen meine Zeichnungen nicht erklären, sondern sie spielerisch erweitern und neue Möglichkeiten der Betrachtung eröffnen.

So entsteht für mich ein Wechselspiel zwischen Bild und Sprache, Ordnung und Chaos, Wirklichkeit und Fantasie, Licht und Schatten.

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